Rückenschmerzen

Vom Croissant zum Baguette

Der moderne Mensch geht größtenteils sitzend durchs Leben. Wir sitzen am Frühstückstisch, am Schreibtisch, im Auto oder auf dem Sofa. Das ist selbst bei entspanntem Sitzen ungesund, was viele Experten zu der Aussage veranlasst, Sitzen sei das neue Rauchen. Kommt Stress hinzu, erhöht sich die Muskelspannung, Rücken und Nacken verkrampfen und man bekommt Rückenschmerzen, die Volkskrankheit Nr. 1 unserer Zeit. Der Grund: Bewegungsmangel und Stress führen vielfach zu Verklebungen und Entzündungen an rückennahen Nerven und Gelenken – ein wichtiges Alarmsignal des Körpers.

Schon im Alltag Rückgrat zeigen

Wer im Alltag etwas auf seine Bewegungsmuster achtet, der kann sich schon viel Gutes tun. Nehmen Sie zum Beispiel immer die Treppe statt des Fahrstuhls. Achten Sie darauf, am Schreibtisch eher gerade wie ein Baguette statt krumm wie ein Croissant zu sitzen, die Position aber allgemein oft zu wechseln. Und planen Sie in Ihren Bürotag Pausen ein, in denen Sie sich bewusst aufrichten, einmal um den Block laufen und sich dehnen.

Ich hätte es nicht geglaubt, aber der Schmerz ist weg!

Als ich vor einiger Zeit einen schweren Karton heben wollte, habe ich mir zwei Wirbel ernsthaft verletzt. Ich hatte nur noch Schmerzen. Ich musste rückwärts auf dem Bauch aus dem Bett krabbeln und mich am Schrank hochziehen, um irgendwie aufstehen zu können. Klingt nicht schön, ist es auch nicht. Ein Rehakurs in einem anderen Studio blieb ohne Erfolg. Heute trainiere ich regelmäßig im T1 mit dem Centaur und kann wieder ohne Schmerzen aufstehen. Geglaubt hätte ich das nie. Ich fühle mich im T1 bestens aufgehoben und betreut. Alle sind sehr freundlich und haben viel Ahnung von dem, was sie tun. Ein großes Dankeschön ans Team! — Brigitte, 66

Mobilisieren und stabilisieren

Eine gezielte Bewegungstherapie ist der nächste wichtige Schritt, denn Bewegung schüttet Botenstoffe aus, die entzündungshemmend wirken. Hier im T1 zeigen wir Ihnen Übungen, die die Rumpfmuskulatur stärken, so die Bandscheiben absichern und damit eine gute Haltung fördern. Sie trainieren die sensible Nackenpartie, denn hier laufen viele Nerven und Muskeln zusammen, die für die Steuerung des Kopfes und des Oberkörpers wichtig sind. Und Sie lernen, Ihre Muskeln zwischendurch gezielt zu entspannen. Sehr gute Erfahrungen haben wir außerdem mit dem Beweglichkeitstraining am five-Geräteparcours gemacht. Hier werden verkürzte Muskeln wieder auf die richtige Länge trainiert und Schmerzen deutlich reduziert. Dass Sie effektiv und fehlerfrei trainieren, stellen unsere bestens ausgebildeten Physio- und Sporttherapeuten sicher.

Wir freuen uns darauf, Ihnen bei einem unverbindlichen Beratungsgespräch alle Ihre Fragen zu beantworten!